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Romina Fikaal
War insgesamt ganz in Ordnung. Das Personal war größtenteils freundlich und bemüht, und die Ärzte haben sich Zeit genommen, die Situation zu erklären. Die Wartezeit war allerdings etwas länger und die Abläufe wirkten teilweise etwas hektisch. Trotzdem habe ich mich medizinisch gut betreut gefühlt.
Freiwillig will ich dort dennoch nicht nochmal.
Ich war zur geplanten OP der Nebenschilddrüse als Patient da. Ich bin wirklich sehr dankbar und kann wirklich nur sagen.... Vom Erst gespräch in der Sprechstunde, Aufnahme, Station 10 Allgemeinchirurgie, Anästhesie, OP, Aufwachraum, alle Schwestern, Ärzte, Mitarbeiter waren durchweg sehr freundlich, immer lächelnd, kein Gefühl von Stress und Hektik oder schlechte Laune.... Ich hab mich rundum gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Das Einzelzimmer und Bad war echt sehr Comfortabel und schick eingerichtet. Mir wurde bei Problemen sofort geholfen, die 2 zuständigen Ärztinnen waren sehr fürsorglich und kamen täglich um nach dem Rechten zu sehen. Ich würde jederzeit wieder kommen (nur wenns nötig ist) 😅
Die Änesthesieschwester( glaub Anett) war super lieb und nahm mir sofort die Angst mit ihrer tollen Art. Auch Schwester Manuela in der Umkleide des OPs.
Ich bin sehr dankbar und wünsche allen nur das Beste.
Lg
Daniela Dieterichs
OP Nebenschilddrüse 5.5.
Ich möchte mich von Herzen bei der gesamten Klinik bedanken, ganz besonders bei dem Team der Station 112 (12. Etage 27.12.25). Die Fürsorge, Menschlichkeit und Professionalität, die ich dort erfahren habe, waren außergewöhnlich.
Das Personal war stets freundlich, aufmerksam und hilfsbereit, hat sich Zeit genommen und mir in einer schwierigen Situation sehr geholfen. Vielen Dank für alles – ich bin sehr dankbar und kann diese Station nur weiterempfehlen.
Wenn man in 14 Tagen den Arzt insgesamt 50 Sekunden sieht, kann man über die fachliche Qualität nicht viel sagen. Was wir erfahren haben, konnten wir vorher auch googlen. Helfen können nur Ergo und Physiotherapeuten. Und die waren tatsächlich kompetent und herzlich. Was machen eigentlich Neurologen so beruflich? Wir sind nicht sicher, ob die Behandlung nicht ein besseres Ergebnis hätte erzielen müssen, respektive die Richtige war. Nach Spitzenmedizin sah das alles nicht aus. Das angeblich überforderte Pflegeteam (laut Medien) hatte in großen Teilen eine miserable Arbeitseinstellung und war tatsächlich auch in Teilen unfassbar unmenschlich und kühl. Nachts mit Lärm den Raum betreten, die Spritze im Oberschenkel (empfindlich) in einen Pigmentfleck gehauen und wieder rausgepoltert, ohne Rücksicht auf Schlaf, ist nicht das was man als Schlaganfall-Patient benötigt. Soziale Kompetenz hatten immerhin zwei Kolleginnen im ganzen Team bewiesen. Eine Kollegin mit türkischen Namen war unsere Rettung! So ein liebevoller Mensch zwischen den vielen den Beruf verfehlten Kolleginnen. Insgesamt ein trauriges und eher verstörendes Bild was die Charité abgibt. Man kann jedem Menschen nur wünschen nicht in ein deutsches KH zu müssen.
Vielen Dank an den besten Arzt – Herrn Prof. Dr. Peter Vajkoczy.
Ich bin unglaublich dankbar für die Behandlung und das gesamte Vorgehen. Besonders hervorheben möchte ich den Umgang mit mir als Panikpatient – so viel Verständnis, Ruhe und Menschlichkeit erlebt man wirklich nur sehr selten.
Ich habe mich jederzeit ernst genommen, sicher und bestens aufgehoben gefühlt.
Vielen herzlichen Dank für alles!
Ich habe leider eine sehr enttäuschende Erfahrung mit der neurologischen Ambulanz bzw. dem Kopfschmerzzentrum gemacht. Mein erster Eindruck war bereits organisatorisch und kommunikativ äußerst problematisch.
Ich war am 02.03.2026 vor Ort und habe dort einen Termin für den 30.06.2026 um 09:00 Uhr vereinbart. Im Rahmen der Terminvergabe wurde mir mitgeteilt, dass ich für diesen Termin eine Überweisung benötige. Daraufhin habe ich mich direkt darum gekümmert und bei meinem behandelnden Neurologen zeitnah eine Überweisung ausstellen lassen, um alles frühzeitig und ordnungsgemäß zu erledigen.
Am 12.03.2026 habe ich zusätzlich telefonisch in der Ambulanz nachgefragt, ob diese im März ausgestellte Überweisung für den Termin am 30.06.2026 noch gültig ist. Am Telefon wurde mir ausdrücklich gesagt, dass dies in Ordnung sei und die Überweisung bis zum 01.07. gültig wäre, sodass ich sie am 30.06. problemlos mitbringen könne.
Da ich als Migränepatient versuche, unnötige Belastungen, Reizüberflutung und zusätzliche Wege möglichst zu vermeiden, wollte ich mich trotzdem noch einmal absichern und habe zusätzlich eine E-Mail an das zuständige Team geschrieben. Darauf erhielt ich zunächst eine sehr knappe Antwort ohne persönliche Anrede, ohne jede konkrete Erläuterung und aus meiner Sicht auch ohne den nötigen Respekt im Umgang mit Patienten. Inhaltlich hieß es lediglich, dass ich mir vor dem Termin eine aktuelle Überweisung besorgen solle.
Damit standen die telefonische Auskunft und die schriftliche Auskunft in klarem Widerspruch. Erst auf meine weitere Nachfrage wurde mir dann erklärt, dass die erste Nachricht angeblich eine automatisierte Standardmail gewesen sei und dass ich als Neupatient tatsächlich eine aktuelle Überweisung benötige.
Für mich stellen sich dabei mehrere Probleme.
Erstens finde ich die Art der Kommunikation unangemessen. Auch automatisierte E-Mails sollten in einem professionellen medizinischen Umfeld höflich, korrekt und respektvoll formuliert sein. Eine angemessene Anrede gehört für mich zu einem Mindestmaß an Professionalität, gerade im Kontakt mit Patienten.
Zweitens ist es aus meiner Sicht sehr problematisch, wenn telefonisch falsche oder widersprüchliche Informationen weitergegeben werden. Hätte ich nicht erneut nachgehakt, wäre ich unter Umständen mit einer unbrauchbaren Überweisung zum Termin erschienen. Das hätte vermeidbaren Stress, zusätzlichen organisatorischen Aufwand und im schlimmsten Fall Probleme bei der Behandlung verursacht.
Drittens überzeugt mich die Begründung mit hoher Arbeitsbelastung nur eingeschränkt. Natürlich kann es in einer großen Klinik viel zu tun geben. Aber gerade bei sensiblen organisatorischen Fragen und im Umgang mit erkrankten Menschen sollte Qualität vor Quantität gehen. Hohe Arbeitsbelastung darf nicht dazu führen, dass Patienten unpersönlich behandelt werden oder falsche Auskünfte erhalten.
Mein Eindruck ist daher leider, dass die Kommunikation in diesem Bereich weder einheitlich noch patientenorientiert noch ausreichend sorgfältig ist. Gerade bei einer renommierten Einrichtung wie der Charité hätte ich einen deutlich professionelleren und respektvolleren Umgang erwartet.
Ich hoffe sehr, dass zumindest die medizinische Behandlung vor Ort besser organisiert und professioneller ist als die bisherige Kommunikation. Der erste Eindruck war für mich jedenfalls enttäuschend und nicht vertrauensfördernd.
Aufzeichnung eines Besuchs im CABS Berlin (jährlicher Arztbesuch)
Ich, Krankenpfleger für außerklinische Beatmung mit jahrelanger Erfahrung und Abgeschossem Studium, war heute mit meinem Klienten, Herrn B., 41 Jahre alt, querschnittsgelähmt nach einem Unfall, kognitiv unbeeinträchtigt, im CABS – Charité-Zentrum für außerklinische Beatmung und Sauerstofftherapie.
Die zuständige Ärztin kam ins Untersuchungszimmer. Zunächst wurden die üblichen Floskeln abgefragt: „Wie geht es Ihnen?“, „Welche Beschwerden haben Sie?“ usw.
Im weiteren Verlauf sprach die Ärztin an, dass sie die Vermutung habe, Herr B. könne eigentlich selbstständig atmen (er wird seit 2003 rund um die Uhr beatmet und hat zudem ein PNS implantiert). Ihre Vermutung einer möglichen Entkanülierung stand aus meiner Sicht möglicherweise im Zusammenhang mit der Vergütung über das DRG-System (Fallpauschalen).
Auf ihre Vermutung hin bot ich Ihr an, Herrn B. auf ihre Verantwortung hin von der Beatmung zu befreien. Daraufhin entgegnete sie: „Na ja, können wir besser lassen.“
Im weiteren Gespräch kam das Thema Impfungen auf. Die Ärztin erkundigte sich, ob Herr B. aktuell gegen COVID-19 geimpft sei. Herr B. erklärte, dass etwa zwei Wochen nach der zweiten Impfdosis ein Atemnerv (linker N. phrenicus) infolge einer plötzlichen Entzündung ausgefallen sei. Die Ärztin reagierte lediglich mit „Aha, aha“ und fragte anschließend, ob er bereits gegen RSV geimpft sei.
Herr B. wusste nicht, worum es sich bei dieser Impfung handelt. Auf meine Bitte hin erklärte die Ärztin, dass sie es gerade nicht genau wisse, die Impfung jedoch empfehlen würde.
Auf meine gezielte Frage, ob sie auch eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19 empfehlen würde, antwortete sie eindeutig mit „auf jeden Fall“.
Nachdem ich darauf hingewiesen hatte, dass die vorherige Impfung für Herrn B. beinahe lebensbedrohlich gewesen sei, reagierte sie mit: „Auf so eine Diskussion habe ich jetzt keine Zeit!“
Ich wies abschließend darauf hin, dass sie sich bitte mit der Studie des führenden Wissenschaftlers von Pfizer, -Dr. med. Helmut Sterz, Dr. Bhakdi, und Dr. Ute Krüger vertraut machen solle, um die Situation im Sinne der Patienten besser einordnen und mit ihrem Gewissen vereinbaren zu können!
Angesichts dieser Erfahrung frage ich mich, wie man einem Arzt noch uneingeschränkt Vertrauen schenken kann, wenn ein Teil des Gehalts (bis zu 40 %) an das Erreichen bestimmter Impfquoten gebunden ist.
Dies wurde mi dem Einverständnis und seiner Bestätigung der Beschreibung der Situation von Hr. B veröffentlicht.
Bin zwar gerade noch Patient, aber ein großes Lob an die Dermatologie 204A.
Ich kam am Samstag als Notaufnahme vom Benjamin Franklin her und wurde gleich herzlich aufgenommen.
Die Pfleger/innen waren alle total lieb und freundlich, haben sich Zeit genommen für Ängste und Sorgen, auch wenn man mal ein Problem hatte, waren sie da und konnten ein beruhigen / helfen.
Auch alle anderen (essen Ausgabe, Helfer usw) zuvorkommend, freundlich und der ein oder andere mit herzlichen Humor!
Aufgenommen mit einem Gesichtsschwellung im linken Bereich. Diagnose war erstmal schwer zufinden, da nicht Lehrbuch artig verlaufen ist. (7-8 Tage Aufenthalt)
Also vielen lieben danke an alle auf der Station 204A.
Tolles Team, tolle Stimmung und vor allem vielen lieben Dank für eure freundlichkeit, die nicht immer selbstverständlich war!