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Sabrina Riegler
Tolles Team, sehr hilfsbereit! Schwestern und Pfleger äußerst freundlich und hilfsbereit. Besonderen Dank gilt dem ärztlichen Dienst. Ich wurde super von Herrn Doktor Heiner und seiner netten kompetenten Kollegin betreut. Gerne jederzeit wieder im Haus 2, Station PS34 •¥• falls Bedarf bestehen sollte ❤️🩹🧚🏻♀️💎 danke Sabrina Riegler
LKH Graz II, Standort Süd, Neurologie
Wie viele andere Patienten kam auch ich mit einem mulmigen Gefühl in die Ambulanz der Neurologie – ohne Zusatzversicherung. Schon dort ist mir der ruhige und freundliche Umgang der Ärztinnen, Ärzte und aller beteiligten Personen sehr positiv aufgefallen.
In den drei Tagen und zwei Nächten meines Aufenthalts hatte ich ausreichend Zeit, den Umgang von Ärztinnen und Ärzten, Therapeutinnen und Therapeuten, Pflegerinnen und Pflegern sowie den Reinigungskräften sowohl mir als auch den anderen Patienten gegenüber wahrzunehmen und zu beobachten.
Die Kompetenz und Professionalität, verbunden mit echter Empathie, waren wirklich großartig. Diese Wertschätzung habe ich nicht nur gegenüber den Patienten erlebt, sondern auch im Umgang der Teams untereinander. Die Art, wie mit den Patienten gesprochen wird, wie auf das persönliche Krankheitsbild Rücksicht genommen wird und wie dadurch eine positive, zuversichtliche Stimmung entsteht, ist ausgesprochen professionell, herzlich und beeindruckend. Ganz besonders hervorheben möchte ich das Team bei meiner Aufnahme am 16. April 2026 sowie das Stationsteam am Freitag, den 17. April 2026.
Auf diesem Wege möchte ich meinen Dank und meinen Respekt dem gesamten Team – ohne Ausnahme – ausdrücken.
Meine Zimmerkollegen Ernst und Franz sind derselben Meinung.
Oder wie es mein sehr geschätzter Zimmerkollege Franz aus Bad Schwanberg formulierte: „Hut ab vor diesem Krankenhaus!“
Liebes Team der Neurologie, Station 3 und Rehab 2C ein herzliches Dank für die wunderbare Betreuung meiner fast 92-jährigen Mutter. Sie war insgesamt fast 16 Wochen bei Euch im Haus. Die Öberärzte nahmen sich immer Zeit für Erklärungen der Diagnose und Therapie, das ist nicht selbstverständlich. Große Empathie, viel Geduld gaben meiner Mutter Kraft gesund zu werden. Auch die Therapeut:innen leisteten großartige Arbeit. Auch dem Pflegepersonal gilt unser Dank!
Meine Mutter war jetzt ca. 1 Monat auf der APP4 Alterspsychiatrie im LSF! Als man die Hoffnung schon aufgegeben hat wurde ihr dort geholfen! Vom Pfleger,Arzt,Sozialarbeiter alle sehr bemüht und nehmen sich Zeit! Danke für alles und das es heutzutage noch solch nettes Personal gibt! Danke für alles und ich kann nur das Beste über die Einrichtung sagen
Liebes Team der Neurologie,
ich möchte euch von ganzem Herzen danken.
Was ihr täglich leistet, ist wirklich bewundernswert. Ihr arbeitet professionell, ruhig und mit so viel Menschlichkeit – das gibt einem als Patient unglaublich viel Sicherheit.
Gerade in schwierigen Momenten spürt man eure Erfahrung, eure Geduld und eure Fürsorge. Man fühlt sich ernst genommen, verstanden und bestens betreut.
Ihr macht einen großartigen Job – danke für euren Einsatz, eure Stärke und eure Herzlichkeit. Ihr seid ein Top-Team! 🌟
Im LSF (Standort Sued) PS 12 wurde ich in meinem Nervenzusammenbruch/Krise überhaupt nicht gut betreut. Mir ging es dort sogar noch schlechter, da ich das Gefühl hatte, ich muss mich ständig rechtfertigen, warum ich mich selbst ins LSF habe einweisen lassen. Die Ärztin und die mir zugeteilte Psychologin waren absolut unsensibel und gaben mir das Gefühl, unerwünscht zu sein: "Sie wissen schon dass Sie hier nicht lang bleiben koennen; meine Kollegen und ich wissen nicht warum Sie überhaupt da sind, erklären Sie mir mal, warum Sie überhaupt hier sind“ (nachdem ich schon drei verschiedenen Personen von meiner Situation erzählt habe). Ich hatte das Gefuehl dass ich mich ständig rechtfertigen muss und dass ich überhaupt nicht verstanden werde. Ich war tagelang in dissoziiertem Zustand und habe ständig plötzlich weinen müssen, aber darauf wurde keine Rücksicht genommen. Das einzige was mir im LSF geboten wurde waren freiwillige Aktivitäten wie Sport oder Kreatives. In meinem Zustand war klar, dass ich dieses Angebot nicht genutzt habe. Ich hätte eine intensive psychologische Betreuung gebraucht. Die Psychologin meinte jedoch, dass man nur einmal pro Woche 30-45 Minuten mit ihr reden kann. Außerdem machte sie mir einen abgehezten Eindruck und ist von einem Termin zum anderen geeilt. So hat sie sich auch nur sehr wenig Zeit für mich genommen, mich von den Terminen her irgendwo dazwischengeschoben. Ich habe mich ins LSF einweisen lassen, weil ich das als letzten Ausweg gesehen habe, um mir nichts anzutun und habe entsprechende Hilfe durch ausgebildetes stabiles Fachpersonal erwartet. Leider wurde meine Hoffnung abgrundtief enttäuscht. Die Insensibilitate der Ärztin und Psychologin hat mich noch zusätzlich fertig gemacht. Ausserdem wurde mir nach meiner Entlassung aus eigener Entscheidung einfach ein Kontrolltermin im Entlassungsbrief zugeteilt. Ich wurde nicht einmal mündlich darauf hingewiesen, dass ich einen bekommen hätte. Diesen konnte ich dann nicht wahrnehmen. Ich habe telefonisch nachfragen wollen, ob ich diesen Kontrolltermin nachholen könne und wurde nur von einer Nummer zur anderen delegiert. Die Damen, mit denen ich am Telefon geredet habe, waren auch äußerst unfreundlich, was mich in meinem verletzlichen Zustand zusätzlich fertig gemacht hat. Ich habe mir ernsthaft mitfühlendes, zumindest kein unfreundliches Personal dort erwartet. Leider wurde ich sehr enttäuscht, dass mein scheinbar letzter Ausweg für mich alles noch schlimmer gemacht hat. An alle die keinen Ausweg mehr sehen (außer vielleicht sich einweisen zu lassen): wendet euch an Familie, Freunde, Bekannte bevor ihr dort hingeht. Haltet durch, es wird besser. 🫶🏼 und geht lieber zu privaten Psychologen und lasst euch eine Reha verschreiben.
Ps 24 habe ich massive psychische Gewalt erfahren, zum Teil bekam ich weder mein Essen noch meine Medikamente. Sie verstehen das Krankenbild kPTBS nicht und waren nie bereit mir zuzuhören und auf mich zuzugehen/ einzugehen. Es hieß immer nur: Stellen Sie sich nicht so an!!! Sie wollte mich immer nur erziehen und nie helfen und so bekam ich oft nichts zu essen oder keine Medikamente.
Ps 22 habe ich sogar körperliche Gewalt erwahren und da wurde mir das Essen sogar zwei mal aus der Hand gerissen ( musste im Zimmer essen weil ich die Unsicherheit mit den anderen Patienten nicht aushielt. Das wollte dad Pflegepdrsonal nicht und riss mir das Essrn aus der Hand). Als Strafe(weil ich mir Hilfe bei einen anderen Arzt holte weil man mich unbedingt entlassen wollte) hat die Oberärztin mich in die Geschlosse gedracht, mit den Worten, " am Montag geht es direkt nachgause", da wollte sie nicht helfen, von ersten Tag an wollte sie mich raus bekommeb und bekam dadurch keine Hilfe. Als kPTBS wurde ich in einer so engen Station gespärrt und als ich als Angst uns einfrierung mich nicht mehr bewegen konnte wurde ich von der Arztin und vom Pflegepersonal beleidigt. Sie wollte mich durch einen Mann rausschleifen lassen obwohl sie die Angst kennt die ich von den Männert hatte. Irgendwann schloss ich mich Stunden lang ins Klo ein, und selbst da versuchte man mich zwei man rauszuschleifen. Ich wurde von der Oberärztin beleidigt und vom Pflegepersonal ebens. Einmal riss eine Schwester die Klotüre extra weit auf (Roswita) um sie richtig laut zuzuschlagen (halt die Klappe rief sie dabei rein). Obwohl bekannt war dass laite Knallgeräusche für mich eine Katastrophe sind (Triggergefahr)
Egal wie schwer meine Synptome sind......lieber bringe ich mich um als noch einmal ins LSF zu gehen. Nach 2 Jahren leider ich immer noch an Alpträumen und extrene Ängste. Nie mehr werde ich ein Schritt da rein mache. Wenn es mir schlecht geht, kann es konnen wie es kommt und wenn ich mich dsbei umbringe.
Nachtrag: Danke dass Sie die Dinge als Lüge hinstellen wollen, endert aber nichts an den Tatsachen!!!! Jedes Wort ist die reine Wahrheit und ich han nicht ml alles rein geschrieben. Warum sollte ich nach zwei Jahren so einen Text schreiben? Respekt gibt es im LSF nicht , RESPEKTLOSIGKEIT IST AN DER Tagesordnung. Ich hatte mal das Glück auf einer Traumastation gehen zu dürfen (Graz). Die Traumapatienten konnten zun Teil nicht mal darüber reden wie sehr sie im LFS Re-Traumatisiert wurden so schlimm ist es fpr Traumapatienten da. Spiziell für Trsumapstienten ist das LSF eine Katastrophe aber auch andere Patienten haben ihre Erfahrungen gemacht. Also hört auf mich als Lügner dazustellen!!!! Viele Patienten mit schlechten Erfahrungwn wollen einfach nur abschließen und schreiben deshalb keine Bewertung, habe ich von vielenngehört.
Ein Großes Dankeschön an Fr.Dr. Ameur und das gesamte Notfall Ambulanz Team der Neurologie von 29.3.'26 und auch an das gesamte Team der PS 13. Sehr freundliche und hilfsbereite Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte. Besonders Dank an Dr.Miller, DGKP Andrea Pirker für zuhören und positiv motivieren.🥰